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Fachwissen vor Ort

„Wir freuen uns mit der BEFA einen kompetenten Technikpartner vor Ort in Bad Belzig zu haben. Die Zusammenarbeit beim Umbau der Sattelzugmaschine zum Abschleppfahrzeug klappte hervorragend. Dies zeigt, dass es in unsere Region sehr wohl Kompetenzen gibt, die man nutzen kann“, lobt der Geschäftsführer der regiobus Hans-Jürgen Hennig seine Geschäftspartner der BEFA Belziger Fahrzeugbau GmbH bei der Übergabe des Fahrzeuges am 29.10.2019.

Diese Einschätzung konnten die Betriebsleiterin Nadin Eisner und der Produktionsleiter Sven Paul der BEFA nur zurückgeben. Immer sei ein Ansprechpartner der regiobus für sie da gewesen und gemeinsam sei an der besten Lösung gearbeitet worden. Nach einem Umbau der eigenen Sattelzugmaschine zu einem Abschleppfahrzeug sei dies nun der erste Umbau dieser Art für einen Kunden.

Die gebraucht erworbene Sattelzugmaschine Mercedes Arocs wurde innerhalb von effektiv zwei Wochen von der BEFA neu ausgestattet. Unter anderem wurden 3 t Stahlplatten als Zusatzgewicht auf dem Rahmen festgeschweißt und von einer Werkzeugkiste gekrönt. Eine Rockinger Anhängerkupplung steht zum Dienst bereit und die gesamte Elektrik sowie die Luftleitungen wurden per Neuverlegung auf die künftigen Aufgaben hin optimiert. Abschließend erhielt das Fahrzeug noch die regiobus-typische Lackierung.

Seinen Standort wird das Fahrzeug auf dem regiobus-Betriebshof in Potsdam-Babelsberg nehmen, denn hier ist der Einsatzdruck am höchsten. „Neben der Investition in die Linienfahrzeuge, wollen wir auch unseren internen Fuhrpark leistungsfähig erhalten. Wir hoffen natürlich, dass dieses Fahrzeug möglichst wenig zum Einsatz kommen muss, zeigt dies doch die Qualität unserer Arbeit in den Werkstätten. Aber gerade in dichtbesiedelten Gebieten wie Potsdam und Berlin ist ein gut funktionierendes Abschleppfahrzeug unabdingbar. Falls eines unserer Fahrzeuge im Straßenraum defekt ist, muss es schnell entfernt werden. So ein 12 bis 21 m Bus bedeutet ein recht großes Hindernis für die übrigen Verkehrsteilnehmer“, so der Geschäftsführer.  

Immerhin rund 80.000 EUR investierte die regiobus. Dies sei, betont Hennig, nur rund die Hälfte der Kosten, mit denen man für solch ein Fahrzeug bei einer kompletten Neuanschaffung rechnen müsse.

Das bisherige Fahrzeug war in die Jahre gekommen und entsprach nicht mehr den Anforderungen an die aktuelle und sicher funktionierende Fahrzeugtechnik. Es wird künftig noch bei der Schneeberäumung auf dem Betriebshof eingesetzt.