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Erstes Impf-Shuttle im Landkreis erfolgreich

Der Impfbus vor der Impfstelle in Klinikum Bad Belzig
Gemeinsam das Projekt Impfbus gestemmt v.l.: Christian Stein (1. Beigeordneter des Landkreises PM), Ralf Schwarzer (Impfkoordinator des Landkreises PM), Dr. Norina Cornelius (Ärztin des Klinikums Bad Belzig), Hans-Jürgen Hennig (Geschäftsführer regiobus)
Nach der Impfung: Glücklich zeigen die ersten Gäste des Impfbusses ihre Impfausweise.

Am 14. JUni 2021 erhielten im Ernst von Bergmann Klinikum (EvB) Bad Belzig die ersten 11 zu impfenden Senioren, die mit dem Shuttle befördert wurden, die Corona-Schutzimpfung durch das Vakzin von Johnson&Johnson. Mit dem Rettungsbus des Landkreises Potsdam-Mittelmark sind die Bürgerinnen und Bürger dafür von und nach Borkheide gebracht worden.

Das Amt Brück hatte die Impfwilligen auf verschiedenen Wegen angesprochen, der Landkreis hatte den Vorstoß unternommen. Die Fahrgäste wurden im Amt Brück – in der Gemeinde Borkheide - mit dem Busshuttle abgeholt, an Bord war bereits eine Ärztin, der die entsprechende Aufklärung übernimmt. Dann wurde am Ankunftsort in Bad Belzig - direkt IM Bus - geimpft. Auf der Rückfahrt begleitete das medizinische Personal die geimpften BürgerInnen, um die Beobachtungszeit einzuhalten. 

Damit startete das Pilotprojekt des Kreises erfolgreich, mit dem ältere Bürgerinnen und Bürger einfach zur Covid-19-Impfung gelangen können. Dies stellt ein kreisliches Impfangebot neben den bekannten drei Impfstraßen in Bad Belzig, Kloster Lehnin und Treuenbrietzen dar. 

Vizelandrat Christian Stein: „Mit der Gelegenheit, die älteren Bürgerinnen und Bürger im Kreis mit dem Impfshuttle erreichen zu können, runden wir unser Impfangebot ab. Die hervorragende Zusammenarbeit mit dem Ernst von Bergmann Klinikum und regiobus Potsdam Mittelmark hat es uns einfach gemacht, die Senioren schnell mit dem Impfstoff zu bedienen.“ 

Die Ärztin Dr. Cornelius vom EvB begleitet die Impflinge vor und nach der Impfung im Bus. Einerseits wird über die Impfung aufgeklärt, auf der Rückfahrt findet dann die erforderliche Beobachtung der Impflinge statt. 

Regiobus-Chef Hans-Jürgen Hennig: „Als kommunales Unternehmen des Kreises ist es selbstverständlich, dass wir den Kreis auch bei diesem Projekt unterstützen. Daher haben wir kurzfristig den „Rettungsbus“ zur Verfügung gestellt, der für solche Einsätze besonders gut geeignet ist.“ 

Weiterer Bedarf für das Impf-Shuttle wird über die Bürgermeister und Amtsdirektoren gesammelt und dann an die Impfkoordination des Landkreises übermittelt. 

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